Formulierungshilfen, Seite 24/25 | Diercke Praxis SII Einführungsphase
Aufgabe 2
Zur Beschreibung:
- Die Kationenaustauschkapazität (KAK) beschreibt…
- Zweischicht- und Dreischichttonminerale unterscheiden sich in ihrem Aufbau: … (M1)
- Der Abstand zwischen den Molekülschichten bei … bei etwa … liegt, bei … hingegen bei …(M3)
- Zwischen den einzelnen Molekülschichten befinden sich …
Zur Verknüpfung von Aspekten:
- Zwischen … und … besteht ein enger Zusammenhang …
- Ein hoher/niedriger Wert bei … wirkt sich auf … aus, weil …
- Neben den Tonmineralen spielt auch … eine Rolle für die KAK, denn …
- Damit steht … in direktem Zusammenhang mit …
Zur Erläuterung (Mechanismus):
- Der Vergleich mit einem Schwamm (M2) verdeutlicht, dass ein Boden mit hoher KAK …
- Bindet ein Tonmineral Kationen an sich, …
- Der Unterschied zwischen Zwei- und Dreischichttonmineralen lässt sich dadurch erklären, dass …
- Dadurch können Drei- und Vierschichttonminerale im Vergleich zu Zweischichttonmineralen …
- Auch Humus bzw. Huminstoffe tragen zur KAK bei, indem sie …
Zum Fazit:
- Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass die KAK eines Bodens maßgeblich davon abhängt, …
- Die KAK ist ein entscheidender Faktor für die Bodenfruchtbarkeit, weil …
- Insgesamt zeigt sich also, dass ein Boden mit hoher KAK …, während ein Boden mit niedriger KAK …
Weitere Formulierungshilfen:
- … bindet … an sich.
- … gibt … bei Bedarf wieder ab.
- … ist vor Auswaschung geschützt.
- … erhöht/verringert die Kationenaustauschkapazität.
- … verfügt über eine größere/kleinere innere Oberfläche.
- … steht Pflanzen dadurch länger/kürzer zur Verfügung.