Starthilfen, Seite 64/65 | Diercke Praxis SII Einführungsphase
Aufgabe 2
folgt in Kürze
Aufgabe 4
- Gehen Sie vom mäandrierenden Jetstream aus.
- Unterscheiden Sie, wo die Höhenströmung auseinanderfließt und wo sie zusammenströmt.
- Leiten Sie ab, wo am Boden Luft aufsteigt und wo sie absinkt.
- Ordnen Sie diesen Vorgängen Tief- und Hochdruckgebiete zu.
- Beziehen Sie die Drehrichtung durch die Corioliskraft und die Bedeutung für den Energieaustausch ein.
M1
- M1 zeigt, wie die Corioliskraft den Wind ablenkt, und verbindet dies mit der geographischen Breite.
- Lesen Sie zuerst die rechte Achse, an der die Rotationsgeschwindigkeit vom Äquator zu den Polen abnimmt.
- Verfolgen Sie dann die Pfeile, die das Zusammenwirken von Gradientkraft und Corioliskraft zeigen.
- So erkennen Sie, warum die Ablenkung mit zunehmender geographischer Breite stärker wird.
M10
- M10 zeigt verschiedene Ausprägungen des Polarfrontjetstreams von der leicht gewellten bis zur stark gewellten Ausprägung.
- Betrachten Sie die Stadien nacheinander und achten Sie darauf, wie sich die Wellen verstärken.
- Verfolgen Sie, wie warme Luft nach Norden und kalte Luft nach Süden vordringt.
- Achten Sie darauf, wie sich schließlich ein Höhenwirbel abschnürt.
M11
- M11 verbindet die Höhenströmung mit den Vorgängen am Boden.
- Achten Sie auf die Bereiche von Divergenz und Konvergenz am Jetstream.
- Verfolgen Sie die Pfeile von der 300-hPa-Fläche bis zur Erdoberfläche.
- So erkennen Sie, wie die Höhenströmung die bodennahen Tief- und Hochdruckgebiete steuert.